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Metabolische Störungen
 

Beim Mann verläuft die sogenannte Andropause, also das Abfallen der männlichen Sexualhormone, viel langsamer; aber trotzdem nach einer gewissen Zeit mit deutlichen Veränderungen. Ein ungünstiger Faktor ist dabei die meist in der Lebensmitte beginnende Bewegungsarmut und Gewichtszunahme.
 

Neben den weniger werdenden Hormonen mündet diese Konstellation nicht selten im sogenannten „Metabolischen Syndrom“. Das Fett im Bauchraum ist eine „Stoffwechselfabrik“. Es kann den Ausgangspunkt für die Volkskrankheiten Blutzuckererkrankung, Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt bilden. Ein Mann kann selbst entscheiden, ob hier eine „Müllhalde“ oder ein „Kraftwerk“ entsteht.
 
 

Jeder Mann sollte seinen Bauchumfang kennen. Dieser ist wichtiger als der sogenannte BMI (Body Mass Index). Morgens - nüchtern, nackt, lockerer Bauch - gemessen dort, wo der Bauchumfang am größten ist:

  • 69-94 cm sehr gut!
  • Bei 94 bis 102 cm ist Aufmerksamkeit gefordert!
  • Bei über 102 cm besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für die Gesundheit des Mannes!

Bei der Frau sind diese Werte modifiziert und das Gesundheitsrisiko wird durch eine andere Hormonumgebung relativiert.

 

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